Krebsprävention durch Sport?

Krebs

Krebs zählt mittlerweile zu einer der häufigsten Erkrankungen. Weltweit wird jährlich bei 12,7 Millionen Menschen dKrebs diagnostiziert, knapp acht Millionen sterben daran. Natürlich gibt es Operationen, Medikamente oder Chemo-Therapien, die helfen können, den Krebs zu besiegen. Doch nur wenige Menschen wissen, dass man durch Bewegung und sportliche Betätigung effektiv vorbeugen kann.

Der Lebenswandel spielt eine große Rolle
Wenn es um das Thema Krebs geht, spielen nicht nur genetische Gründe eine Rolle. Auch ein ungesunder Lebenswandel kann die Entstehung dieser Krankheit begünstigen. Von daher ist es eminent wichtig, einen gesunden Lebendwandel zu pflegen. Dazu zählt nicht nur die Ernährung, sondern auch körperliche Bewegung. Denn wer sich regelmäßig bewegt, kann Krebs und anderen Krankheiten vorbeugen.

Stress vermeiden!
Ein weiterer Faktor, der die Entstehung von Krebs fördern kann, ist Stress. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit tut es gut, auch einmal innezuhalten, die Akkus wieder aufzuladen, neue Energie zu schöpfen. Um Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen, empfehlen sich Aktivitäten die „Körper und Geist“ entspannen, wie zum Beispiel Yoga. Wer möchte, kann Yoga entweder in Kursen oder sogar in den eignen vier Wänden ausüben. Körper und Seele werden es danken.

Mit Sport das Immunsystem stärken
Wer regelmäßig Sport treibt, reduziert nicht nur eventuelle Polster und kräftigt die Muskeln, sondern stärkt auch das Immunsystem. Mit einem fitten Immunsystem ist der Mensch eher in der Lage, mit Stresssituationen klarzukommen. Insgesamt ist der Organismus widerstandsfähiger und kann auch Krankheiten wie zum Beispiel Krebs besser die Stirn bieten. Sportliche Betätigung trägt auch dazu bei den Körper zu entgiften und zu „entsäuern“. Einen ausgeglichenen, Lebebstil zu pflegen gilt als effektivste Krebsvorbeugung. eine angemessene Portion an sportlicher Betätigung gehört also fest in den Tages- oder Wochenplan. Nicht nur, um die Gefahr vor Krebs zu reduzieren, sondern auch, um dem Körper dringend benötigte Auszeiten zu verschaffen.