5 Gründe warum Schwimmen schlank macht

Schwimm

Schwimmerinnen und Schwimmer machen immer eine gute Figur – zumindest die, die es nicht nur als Hobby betreiben. Ein breites Kreuz, muskulöse Arme und von Bauch keine Spur. Gerade übergewichtige Menschen sehen diese Sportlerkörper eher als nicht erreichbares Ideal. Wassersport bietet sich für jeden Menschen an, er ist gelenkschonend und bei jedem Wetter durchführbar. Je nach Intensität ist der Kalorienverbrauch beim Schwimmen recht hoch. Es werden je nach Schwimmstil ca. 400 – 500 kcal in der Stunde verbraucht.

Kraulen, rückenschonend und entspannend
Für den ganzen Körper ist Kraulen angenehmer. Der Körper liegt flach auf dem Wasser und komplett gestreckt. Durch die Rotation im Schulterbereich werden Blockaden durch Büroarbeit gelöst. Der Nacken wird wieder frei. Auch die Lendenwirbelsäule wird entspannt. Eigentlich sollte das Kraulen Gleiten heißen, denn man gleitet förmlich über das Wasser.

Richtig atmen will gelernt sein
Allerdings sollte die Technik gelernt sein. Am Besten eine Bewegung nach der anderen. Erst Armzüge, dann Beinschlag parallel dazu das Atmen. Was am Anfang unmöglich erscheint, geht schließlich nach einigen Stunden doch. Man kann eine Bahn durchkraulen und bekommen immer noch Luft, das motiviert zum Weitermachen.

Motivation durch Kraft und Ausdauer
Hat man einmal die Technik erlernt fehlt noch Kraft und Ausdauer. Interessant ist am Anfang das Intervalltraining. Nach einer Bahn Kraul sollte man locker ausschwimmen. Wer eine gute halbe Stunde im Becken verbracht hat, ist schon gut dabei. Je nach persönlichem Trainingsfleiß ist es auch Laien möglich, einen Kilometer am Stück zu kraulen. Das motiviert natürlich dazu, härter zu trainieren, da es ein toller Erfolg ist. Man stärkt seinen Kreislauf, nimmt ab und schafft eine sportliche Figur.

Tipps und Tricks
Man braucht am Anfang etwas Geduld. Bis sich das Schwimmen auf den Körper auswirkt, dauert es natürlich seine Zeit. Wenn das Training zu intensiv war bekommt man Wadenkrämpfe. Dann sollte eine Pause eingelegt um sich die Freude nicht zu verderben.